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Betriebe

Zusammenarbeit mit Betrieben

Die Adolf-Kolping-Schule wendet sich an junge Menschen mit unterschiedlichen Unterstützungsbedarfen auf dem Weg in Beruf und Arbeit.
Im Sinne des Sozialrechts sind unsere Jugendlichen benachteiligte Menschen und Menschen mit Behinderung.

Für viele unserer Jugendlichen erfolgt der Übergang von der Schule in eine betriebliche Ausbildung oftmals nicht nahtlos. Viele Hürden wollen dabei überwunden werden. Berufliche Perspektiven müssen oft erst noch entwickelt werden.
Dabei unterstützen wir unsere Jugendlichen durch ein eng geknüpftes Netzwerk von Fachleuten, zu denen auch zahlreiche Betriebe gehören, die unseren Jugendlichen gegenüber aufgeschlossen sind und sie aktiv fördern und fordern.

Wir unterstützen die Jugendlichen und Auszubildende im Rahmen des dualen Ausbildungssystems dabei einen berufsqualifizierenden Abschluss in einem Vollberuf nach § 4 BBiG und § 25 HWO zu erreichen.

Sollte eine Ausbildung in einem Vollberuf nicht möglich sein, versuchen wir sie in ein Maßnahme- und Förderungssystem der Bundesagentur für Arbeit zu vermitteln.
Über die Bundesagentur für Arbeit erhalten sie die Chance in geförderten Betrieben eine REHA-Ausbildung machen und erfolgreich beenden zu können. Diese Berufe nach BBiG § 66 führen z.B. den Titel  „Fachpraktiker/ Küche“.
In vielen Fällen besteht die Möglichkeit anschließend noch im Vollberuf eine Weiterbildung und zusätzliche Qualifizierung (mit Prüfung) absolvieren zu können.

Auf beiden Zugangswegen in Ausbildung und Beruf arbeiten wir mit den jeweiligen Betrieben eng zusammen.

  • Wir stehen in regelmäßigem, engem Kontakt mit den Ausbildungsbetrieben und tauschen zeitnah Informationen aus, die für den beruflichen Erfolg der Auszubildenden nötig sind.
  • Wir entwickeln und evaluieren mit REHA-Betrieben gemeinsame pädagogische und erzieherische Konzepte.
  • Wir bereiten die Jugendlichen auf die vielfältigen Anforderungen des modernen Arbeitsmarktes vor.

Wir unterstützen die Auszubildenden im betrieblichen Lernprozess, um die Ausbildung erfolgreich abschließen zu können. Unsere Erfolgsquote liegt bei ca. 85 %!

Hier einige besondere Beispiele unserer Zusammenarbeit:

Floristik, Garten- und Landschaftsbau

Floristik, Garten- und Landschaftsbau

Die Zusammenarbeit besteht mit gewerblichen Ausbildungsbetrieben und Maßnahmenträgern.
REHA-Ausbildungen bei Maßnahmeträgern werden nur durch die Bundesagentur für Arbeit vermittelt. (www.arbeitsagentur.de)

Kooperation mit Praktikumsbetrieben

In der Berufsvorbereitung werden auch Schüler/innen mit Lerndefiziten (BVJ-Klassen) so gut wie möglich gefördert, damit sie eine Ausbildung in Floristik oder Gartenbau antreten können.
In diesem Zusammenhang absolvieren sie zur Vertiefung ihrer beruflichen Perspektive während des Schuljahres zwei Betriebspraktika.
Durch langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit verfügt die Schule über ein enges Netz aufgeschlossener Kooperationsbetriebe, die den Jugendlichen gerne ein Praktikum ermöglichen.
Die Schüler/innen im Berufsvorbereitungsjahr können so ihre Stärken zeigen und bewerben sich damit gleichzeitig für einen Ausbildungsplatz. Für die Betriebe erhöht sich die Chance, einen geeigneten Auszubildenden zu finden.

Mit Beginn der Ausbildung im dualen System betreuen wir unsere Jugendlichen weiterhin individuell und in enger Abstimmung mit dem Betrieb, den Eltern/Betreuern, Sozialpädagogen und ggf. weiteren Kontaktstellen.

Im Mittelpunkt stehen dabei immer die Auszubildenden, die ihren persönlichen Lebensweg meistern und einen erfolgreichen Berufsabschluss erreichen wollen. Treten Schwierigkeiten oder Hindernissen auf, bemühen wir uns gemeinsam, diese zu überwinden oder die bestmögliche Alternative zu finden.

Im Rahmen der schulischen Ausbildung lernen und erproben unsere Schüler/innen ihre Fähigkeiten in fachlichen Handlungssituationen und Projekten sowie bei schulischen Veranstaltungen. Zur Wiederholung des Lernstoffes und zur Prüfungsvorbereitung wird zusätzlicher Unterricht durch abH-Lehrkräfte vermittelt.

Gastgewerbe

Kooperation mit Praktikumsbetrieben

Die Schüler_innen der BVJ-Klassen absolvieren zur Vertiefung ihrer beruflichen Perspektive während des Schuljahres zwei Betriebspraktika.
Durch langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit verfügt die Schule über ein enges Netz aufgeschlossener Kooperationsbetriebe, die den Jugendlichen gerne ein Praktikum ermöglichen.
Die Schüler_innen im Berufsvorbereitungsjahr können so ihre Stärken zeigen und bewerben sich damit gleichzeitig für einen Ausbildungsplatz. Für die Betriebe erhöht sich die Chance, einen geeigneten Auszubildenden zu finden.

Kooperation mit Ausbildungsbetrieben

Auch mit Beginn der Ausbildung im dualen System betreuen wir unsere Jugendlichen weiterhin individuell und in enger Abstimmung mit dem Betrieb, den Eltern/Betreuern, Sozialpädagogen und ggf. weiteren Kontaktstellen.

Im Mittelpunkt stehen dabei immer die Auszubildenden, die ihren persönlichen Lebensweg meistern und einen erfolgreichen Berufsabschluss erreichen wollen. Treten Schwierigkeiten oder Hindernissen auf, bemühen wir uns gemeinsam, diese zu überwinden oder die bestmögliche Alternative zu finden.

Im Rahmen der schulischen Ausbildung lernen und erproben unsere Schüler_innen ihre Fähigkeiten in fachlichen Handlungssituationen und Projekten sowie bei schulischen Veranstaltungen. Zur Wiederholung des Lernstoffes und zur Prüfungsvorbereitung wird zusätzlicher Unterricht durch abH-Lehrkräfte vermittelt.

Unsere hohe Erfolgsquote erfolgreicher Abschlüsse in allen gastronomischen Berufen spricht für sich selbst und beflügelt uns immer wieder aufs Neue.

Für alle Beteiligten (Schule, Schüler, Betrieb) entsteht eine echte Win- Win Situation, wie ein Auszug aus unserer Liste namhafter Betriebe zeigt.

Kraftfahrzeugtechnik

Zusammenarbeit mit Betrieben: Fachbereich Kfz

Die Berufe der Kfz-Fachleute zeichnen sich ganz besonders durch die permanenten Neuerungen der technischen Standards aus. Daraus folgt, dass zur Wahrung der Aktualität auch die Unterrichtsentwicklung, das Lehrmaterial, die Werkstattausstattung und fachliche Fortbildung der Lehrkräfte ständig weiterentwickelt und erneuert werden müssen.

Werkstattbereich und Aktualität der Ausstattung:

Die Adolf-Kolping-Berufsschule bietet für diese Ausbildung eine ca. 600 m² große Schulwerkstatt, die in mehrere Hallen gegliedert ist und dadurch parallel von mehreren Gruppen genutzt werden kann. Um die Werkstatt mit „Leben“ zu füllen, stellen namhafte Hersteller Schulungsfahrzeuge zur Verfügung bzw. aktualisieren diese turnusgemäß, so dass der Unterricht stets dem neuesten Lehrplan sowie dem Stand der Technik entspricht.

Nicht zuletzt erzielt unsere Schule auch für uns Lehrkräfte einen hervorragenden Vorteil aus den Fortbildungsangeboten der Fahrzeughersteller und Zulieferer, die teilweise so spezifisch und hochkarätig sind, dass sie nur unter Werksbedingungen vollumfänglich durchführbar sind.

Das Gesamtkonzept wird durch integrierte Fachräume und weitere Unterrichtsräume mit spezifischen Aufbauten abgerundet. Auch komplexe Inhalte aller Lernfelder können so hervorragend veranschaulicht, entsprechend dem individuellen Förderbedarf aufbereitet und unterrichtet werden.

Doch auch in Hinblick auf außerschulische Lernorte wird unseren Schüler_innen viel geboten, da die Adolf-Kolping-Berufsschule in langjähriger Tradition sehr gute Kontakte zu einer Vielzahl von Reparatur- und Ausbildungsbetrieben pflegt. Diese unterstützen uns in Form von Betriebsbesichtigungen, Praktikums- und Ausbildungsangeboten und profitieren von diesem Austausch bei der Anwerbung motivierter künftiger Fachkräfte für ihren Betrieb selbst davon.

Wir danken den beteiligten Firmen, Betrieben und Partnern für Ihr Vertrauen, langjähriges Engagement und Sponsoring und freuen uns auf eine erfolgreiche weitere Zusammenarbeit.

Wer sich für eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker interessiert, darf sich also auf einen angesehenen, stets zukunftsorientierten aber auch sehr anspruchsvollen Beruf freuen.

Der Weg zum Ziel

Die Jugendlichen besuchen zunächst das Berufsvorbereitungsjahr, in dem sie ihre fachliche Neigung, Ausdauer und Bereitschaft zu kontinuierlichem Lernen selbst erproben können. Bereits in dieser Phase werden die Jugendlichen ca. 16 Schulstunden in der Werkstatt beschult, werden aber strengstens zum pfleglichen Umgang mit der teuren Ausstattung angehalten und beaufsichtigt.

Weiterhin absolvieren sie verpflichtend pro Halbjahr ein jeweils zweiwöchiges Betriebspraktikum, während dessen sich schon viele Schüler_innen durch gutes Auftreten, berufliches Interesse und sonstige Eignung ihren Ausbildungsvertrag erarbeiten konnten.

Nach Vermittlung grundlegender Fähigkeiten findet das erste Praktikum im Spätherbst statt, weil zu diesem Zeitpunkt die Werkstätten überwiegend mit Reifenwechselaktionen ausgelastet sind. Im Vorfeld weisen wir die Schüler_innen u. a. in den Umgang mit den entsprechenden Maschinen ein, sie lernen die Reifen– und Felgenbezeichnungen und welche Sicherheitsvorschriften zu beachten sind. In den Praktikumsbetrieben erfahren sie dann hautnah, wie in kurzen Taktfolgen an den Fahrzeugen die Räder gewechselt werden und wie anstrengend solche Arbeiten über einen Arbeitstag lang sein können.

Das zweite Praktikum findet im Frühjahr statt und hat meistens den Frühjahrscheck und Kundendienst im Fokus. Spätestens zu diesem Zeitpunkt steht auch der Abschluss eines Ausbildungsvertrags an.

Ausbildung zum/zur Kfz-Mechatroniker_in

Im Mittelpunkt der dualen Ausbildung stehen die theoretischen und praktischen Inhalte in der Berufsschule und im Betrieb. Das Gelingen des erfolgreichen Berufsabschlusses setzt Ausbildungsreife, Fleiß und Disziplin voraus, die im Berufsvorbereitungsjahr entwickelt wurden.

Durch die enge Zusammenarbeit mit den Ausbildungsbetrieben, ggf. den Eltern oder Erziehungsberechtigten, unseren Schulsozialpädagogen und weiteren Kontaktstellen erfährt der Jugendliche eine individuelle Betreuung. Diese setzt sich auch außerhalb der normalen Unterrichtszeiten in Form von Ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH) fort.

Die Ausbildung dauert insgesamt 3,5 Jahre. Dabei findet nach 2 Jahren die Zwischenprüfung Teil 1 statt, deren Ergebnis teilweise bereits zur Abschlussprüfung hinzugerechnet wird.

Nach 3,5 Jahren erfolgt die Abschlussprüfung, so dass die Gesellenprüfung in der Regel im Winterhalbjahr abgelegt wird.

Die Lehrkräfte der Adolf-Kolping-Berufsschule München engagieren sich seit vielen Jahren ehrenamtlich in den jeweiligen Prüfungsausschüssen der Gesellen- und Meisterprüfungen.

Berufschule Kontakt

Adolf-Kolping-Berufsschule München

Am Oberwiesenfeld 10
80809 München

Telefon: 089 / 31 86 90
Fax: 089 / 31 86 91 11

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